Am Bahnhofscafé gibts Kaffee und Schoko-Croissants, wir bestaunen eine alte Dampflok und nach etwas Industriekultur beginnt der heftige Anstieg aus dem Tal hinaus. Mittelmässige abgekämpft erklimmen wir die letzte Meter der Steigung und dann gibt es die Belohnung für diese Anstrengung: Pulpo, super frisch und lecker direkt aus dem Topf.
So gestärkt sind die restlichen 15km kein Problem, die Stecke ist schnurgerade und nur klein Bodenwellen sind zu bewältigen. In der Hoffnung auf etwas mehr Schönheit lassen wir uns durch den sanften Mairegen leicht befeuchten. Im einzigen Restaurant auf der Strecke in Mandrás treffen wir auf unser österreichischen Weggefährten die uns promt zum Bier einladen. Schon bald ist Albergué von Cea erreicht und diese hat ausreichend Platz für uns und ist ziemlich modern eingerichtet. Öffentliche Herbergen lassen sich nicht reservieren, das hat den Vorteil das man in der Regel fast immer ein Bett bekommt. Abends treffen wir uns in der der ACDC-Bar zum Abendessen.











