Heute beginnt der Camino sehr idyllisch, hinab in ein kleines Flusstal, dann folgen wir einer uralten römischen Schnellstraße, etwas Instandhaltungsrückstand ist zu bemängeln, vermutlich wurde die letzte Sanierung noch von Julius Cäsar beauftragt. Dafür dürfen wir hier noch die Natur genießen. Doch wir näher uns unaufhaltsam der Großstadt, laufen fast nur noch auf Asphalt. Der zunehmende Verkehr und die Industriekultur möchte einfach nicht so recht zum Wanderspaß passen. Wir bestaunen die Thermalquellen direkt in der Innenstadt und dann ist auch schon unser heutige Herberge erreicht. Diese modern in einem uralten Gebäude eingerichtet.
Mal schauen was diese Stadt noch zu bieten hat, hier soll es Thermalquellen geben und auch die Kathedrale soll sehenswert sein. Vielleicht berichte ich davon später noch davon.
Ich habe später tatsächlich die Thermalquellen besucht, direkt am Fluss sind und frei zugänglich sind. Etwas Wellness bei 38°C tut gut.
Und dann gab es ein wunderbares Abendessen mit den Caminofreunden.






