Wir nahmen heute aus der Stadt hinaus nicht den Camino sondern liefen etwas westlich durch ein parkähnliches Tal. So tauschten wir den Großstadtlärm gegen schöne Natur. Beeindruckt sind wir durch den tollen Radweg, inklusive Standspur, das wäre ein schöne Vorlage für so manchen Stadtplaner der den Autos viel zu viel Raum gibt und den Radfahren nur die bescheidenen DIN-gerechte Zentimeter zusteht. Zwei Esel grüßen uns und dann waren wir wieder zurück auf dem Camino. Am frühen Nachmittag haben wir dann die Albergue de peregrinos de Montamarte erreicht. Der restliche Abend ist leider nicht ganz planmässig verlaufen. Denn die Inanspruchnahme der medizinischen Dienste von Hospital Zamora war ungeplant, nach ein paar Stunden und ausgiebigen Gesundheitschecks wurde ich wieder entlassen. Mit dem Taxi bin ich dann zurück zur Albergue.






