Oh, wie ist das schön, die Autobahn verlassen wir und es ist einfach wunderschön nur zwei Kettensägen und drei oder vier Traktoren als Lärmquelle zu haben. Ansonsten hören wir nur das knirschen von Kies unter unseren Schuhen und auch der Rucksack knarrt bei jedem Schritt. Nach 13km gibt in Villanueva de Champan erstmal Cafe con Leche. So gestärkt setzen wir unseren kleinen Spaziergang in der Sonne fort. Ein wichtige Rettungsinsel war die Bar in San Marical wo uns kühle Getränke die Kraft gaben der heutigen Solarpower erfolgreich zu widerstehen. Glücklich erreichen wir nach 32 km die Albergue de peregrinos de Zamora. Die Volontäre aus Argentinien hier hießen uns herzlich willkommen, reichen uns kühles Wasser (Rettung vor dem Verdursten) und zeigen uns unsere Betten in der schönen Herberge. Frisch geduscht geht es noch ein bisschen in die schöne Altstadt und wir nutzen die vielfältigen Möglichkeiten unseren Flüssigkeitshaushalt wieder in den Normalbereich zu bringen.






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Andrea (Sonntag, 19 April 2026 20:19)
Wir freuen uns auf die Beiträge und sind gespannt wie es weiter geht.
Viel Erfolg !
Martin (Montag, 20 April 2026 19:08)
Hallo Bernd, habt einen entspannten walk und möge euch der Gott der heilen Füße gnädig sein �