Nochmals sei die Herberge gelobt. Es gibt lecker Frühstück. Der Hospitaliero ist spitze. Dann starten wir in den Sonnenaufgang hinein und es geht über kleinere Bodenwellen über Felder und durch buschige Wälder. In Villanueva de las Peras erfreut uns spitzenmässiger Kaffee in Kombination wunderbaren Tabas. Noch ein über weitere kleine Bodenwelle (Hochgebirgszug aus norddeutscher Sicht) und schon kommt unser Tagesziel in Sicht. Ruckzug eingecheckt in die schnuckelige kleine aber moderne und komfortable Albergue. In diesem Dorf ist absolut nichts los und in dem einzigen Restaurant hier gibt es keine Getränke wenn man nichts dazu zum Essen bestellt, obwohl da nur ein einziger Gast sitzt. Wir sind etwas verwundert über diese seltsame Geschäftsmodell und ziehen weiter.
Später schauen wir uns noch das Museum der Kirche an. Wir sehen Gegenstände von dem früheren Kloster hier und der mittelalterlichen Pilgerherberge.
Als wir die nette Damen am Eingang vom Museum frage nach ein Einaufsladen ist Si super hilfsbereit fragt was wir möchten und wenig später steht schon Ihr Mann mit Wurst und Käse Brot und Bier da. Das Abendessen ist gerettet!
Zusätzlich wurde das noch getoppt als wir von den anderen Pilgern zu Pasta mit Soße eingeladen wurden!







